Der 7 Sinn im Bogenschießen

Es ist schon erstaunlich: Kaum schießt man auf eine Auflage oder ein Ziel, und schon können wir unsere Bewegungen wesentlich schwerer koordinieren.

Ja, vorher auf 5 Meter, da war die Welt noch in Ordnung. Bestes Körpergefühl der Bewegungen, toller Abschuss, regelrecht ein Gespür für den Bogen, und man fühlte sich wohl.

Und nun? Wie verhext, kaum hat man das Ziel vor Augen, ist nichts mehr so, wie es mal war…

Aber wie kann man nun Ordnung in die Sache bringen? Wie kann man auch auf Entfernung und der Scheibe erreichen, was noch auf 5m wunderbar ging?

Die Lösung liegt hier im bewussten Umgang mit unserer Wahrnehmung. Vor allem, der richtigen Gewichtung zwischen Bewegungsablauf und unseren Sinnen! Das heißt, den Grad der eigenen Wahrnehmung und der Konzentration systematisch zu trainieren. Jedoch gleichzeitig dabei unseren Bewegungsablauf zu verbessern. Und genau da liegt das Problem, denn beides gleichzeitig zu steigern ist ohne systematische Herangehensweise schwierig.

Aber fangen wir am Besten wieder mit den Grundlagen an, dem Tafelschießen auf kurze Entfernung:

Tafelschießen, Lust statt Frust…

TafelschießenDenn hier liegt der Schwerpunkt des korrekten Bewegungsablaufes. Hier können wir ganz ohne die Belastung eines Zielbildes ausschließlich unsere Schießtechnik trainieren. Auch ist es bestens zum Warmschießen geeignet.

Aber noch besser dabei ist: von unseren sieben Sinnen sind wenigstens zwei bis drei voll und ganz aufgedreht. Je weniger die anderen aktiviert sind, desto besser für die verbleibenden. Und da liegt auch das Geheimnis, warum die Sache so wunderbar beim Tafelschießen funktioniert.

Hier sind wir hervorragend in der Lage, zu fühlen, zu hören und zu empfinden, reagieren sogar ausgesprochen sensibel auf sämtliche Eigenarten des Materials. Na ja, natürlich ist auch der Sehsinn zu einem gewissen Grad für das Schießen aktiviert. Aber beim 5m-Schießen ist dieser Sehsinn eben auf die homogene Fläche eines Dämpfers – nennen wir sie Tafel – eingeschränkt.

Wie gesagt, je weniger aktivierte Sinne, desto besser für die anderen…

Der Blick in’s Innere…

WahrnehmungMachen wir mal einen einfachen Test. Am Besten in völliger Ruhe der Umgebung. Die visuelle Wahrnehmung wollen wir dabei ausklammern. So, wie Du als Leser momentan sitzt oder stehst, genau so solltest Du jetzt testweise die Augen schließen, Dich dabei regelrecht der Umgebung hingeben.

Lass die Umwelt auf Dich einwirken. Achte dabei aber auf nichts. Allein die Ruhe um Dich rum wird Dir auffallen. Und selbst in dieser Ruhe kannst Du nun Einzelheiten herausfiltern. Die Fähigkeit, im Moment nichts sehen zu können, stärkt genau in diesem Augenblick Deine Wahrnehmung für Geräusche und Empfindungen. Nun lenke Deine Aufmerksamkeit auf den Körper. Denke an ein bestimmtes Körperteil, z.B. die linke Schulter, die Du beim Bogenspannen oft zwanghaft runterhalten musstest.

Merkst Du’s? Was vorher unbeachtet anwesend war findet nun Beachtung. Denn auch die bewusste Wahrnehmung gilt es, trainiert zu werden. Es fördert später die Bewegungskoordination sonst ungewohnter körperfremder Bewegungen, eben wie die des Bogenschießens. Wechsle nun auf ein anderes Körperteil, z.B. die rechte hintere Schulter, die, mit der man während des Ankerns zieht.

Nun mache eine Bewegung, nein, nicht reell, sondern ausschließlich in Gedanken und achte dabei bildhaft auf Deine Körperteile. Dabei ist es wichtig, nicht den gesamten Bereich anzupeilen, eher punktuell einzelne Stellen, diese als Anhaltspunkt zu verwenden. Diese Fixpunkte musst Du Dir merken, denn die brauchen wir später noch.

Das Gespür für Hören und Empfinden wird nun ausgeprägter. Klappt auch hervorragend beim Tafelschießen! Machen wir nun die Augen wieder auf, so fahren die gerade aufgedrehten Sinne in ihrer Empfindung wieder stückweise zurück. Und zwar soweit, bis das, was wir gerade als wichtig erachten ausreichend wahrgenommen wird.

Karina Winter von Bergmann-Borsig Berlin, Hallenweltmeisterin 2009Um die Sache beim Schießen zu verwenden, stellst Du Dich einfach auf 5m vor die Scheibe, setzt den Schuss an und ankerst. Dann machst Du die Augen zu und lässt den Schuss langsam ‚kommen‘. Genau wie vorhin lass erstmal den Eindruck auf Dich wirken. Nach und nach wird das Empfinden für die Bewegung, das Gespür für den Schuss jedoch ausgeprägter. Nennen wir das: Bewegungsempfindung. Wir Können nun auf einmal regelrecht in den Körper hineinhorchen, und einzelne Bewegungen sind jetzt viel besser beeinflussbar. Denn Du kannst nun bewusst auf die Fixpunkte der einzelnen Körperteile achten, diese sogar regelrecht ansteuern.

Jedes Technikdetail kann nun gezielt reproduzierbar trainiert werden, denn unser Körper ist jetzt punktuell Gedanklich von innen ansteuerbar. Auch die Arbeit bzw. Leistungsfähigkeit des Bogens kann besser erfühlt werden. Denn wir wissen, der Bogen arbeitet dann optimal, wenn er seinen höchsten Wirkungsgrad erzielt. Und dies in der Regel, wenn er leise und vibrationsarm arbeitet.

Auch werden wir beim Schießen nun viel entspannter, spüren regelrecht die innere Ruhe.

Die Bewegung als Solches…

Den gesamten Schuss zu trainieren, und zwar mit geschlossenen Augen und ohne Material ist eine besondere Art des Trainings. Leider finden solche Methoden wenig Anwendung, da kaum bekannt. Und das, trotzdem es der inneren Ruhe und Entspannung dient, dem Erfahren eigener Bewegungsempfindung fördert und den realen Schussablauf durchaus festigen kann.

Es spielt irgendwann nicht einmal mehr eine Rolle, ob man diese Gedankengänge mit absolut geschlossenen Augen oder lediglich durch Konzentration nachvollzieht. Es kann genauso geübt und verfeinert werden, wie alles andere auch. Besonders vorteilhaft ist dabei, nicht nur den Schussablauf als solches zu trainieren, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit ausschließlich auf den Schuss, und gleichzeitig die äußeren Einflüsse der Umwelt auf uns dabei auszuschließen.

Jedoch nun wieder zurück zum realen Schuss: Wenn wir so unsere Bewegungen erfühlen konnten, alles auch mit geöffneten Augen auf kurzer Entfernung besser steuern können, fähig sind, uns dabei sogar zunehmend von der Umwelt abzuschotten, dann können wir auch schon zum nächsten Schritt übergehen…

Dem Tafelschießen auf Entfernung…

KonzentrationJeder weiß, Schießen auf Entfernung stellt an jeden von uns erhöhte Anforderungen. Komisch, da steht doch immer noch der nackte Dämpfer, nur eben jetzt weiter weg. Hm…

Klar, weiter weg. Aber genau darin liegt die Schwierigkeit. Denn der Dämpfer wird nun bereits zum anvisierten Ziel, vergleichbar mit einer großen einfarbigen Auflage. Wir sind nun zunehmend gefordert, bewusst auch zu zielen. Und genau darin liegt das Problem.

Außerdem wird unsere Aufmerksamkeit jetzt nicht mehr nur auf Bewegung, Fühlen und Hören aufgeteilt, es kommt nun verstärkt das Sehen – also die visuelle Wahrnehmung – dazu. Wir sind aber nun mal nicht in der Lage, gleich mehrere Fähigkeiten auf einmal schlagartig zu verbessern. Daher wird unsere Konzentration vorerst unbewusst auf alles verteilt. Ja, leider…

Tja, die Fähigkeit, einen korrekten Bewegungsablauf durchzuführen, ist nun erstmal eingeschränkt. Und zwar zu Gunsten des Zielens auf Entfernung. Schon doof irgendwie.

Bei Einsteigern kommt oft erschwerend hinzu, dass die Entfernung für sich bereits eine gedankliche Hürde darstellt. Eine, die den Schuss bereits vorher als nicht realisierbar einstuft. Und irgendwie erinnert uns diese negative Vorahnung an einen der Sinne, nämlich den 7. Sinn. Den es umzuwandeln gilt, in eine positive Gewissheit, dass es klappen kann. Oder noch besser, ein Wissen, es klappt!

Wir sehen den weit entfernten Dämpfer, wir Zielen, aber unsere Konzentration auf die eigene Bewegung lässt unbewusst nach.

Also heißt es nun, unsere Schießtechnik mit erhöhter Aufmerksamkeit auf ein weit entferntes großflächiges Zielbild zu trainieren. Die Gewichtung bewusst wieder mehr auf den Bewegungsablauf umzulegen. Das ist wichtig! Zielen sollte dabei eher zur Nebensache werden, kommt später sowieso von ganz alleine.

Und erst wenn dass klappt, kommt der nächste Schritt…

Das Zielpunktschießen…

Keine Angst, nicht das Schießen auf Cent-große Trefferbilder ist gemeint, sondern das Schießen auf Entfernung mit einer genaueren Zielhilfe.

ZielhilfeWie üblich erhöhter Schwierigkeitsgrad, diesmal lediglich erweitert z.B. durch einen kleinen Zettel, angeheftet an den Dämpfer. Denn der stellt ab jetzt für uns die Zielhilfe dar. Unsere visuelle Wahrnehmung ist nun zunehmend gefordert. Natürlich mit ähnlich hoher Qualität des Bewegungsablaufes wie zuvor.

Unsere Trefferbilder waren aber beim Tafelschießen auch vorher oft schon sehr gut.

Na, dämmert’s, ist’s klar warum?

Ich sag’s mal so: vorher beim Tafelschießen hatten wir bereits ähnlich genau gezielt. Nur da irgendwann dann unbewußt. Mit zunehmender Festigung unseres Bewegungsablaufs hatten wir dann fast automatisch instinktiv unseren Bogen im Zentrum anvisiert. So eine Art entspanntes Zielen mit einer gewissen inneren Ruhe der Sicherheit war das.

Nun mit dem Zielpunkt kommt ein wenig Stress auf uns zu. Aber das ist auch gut so, denn auch so was muss man üben. Wohin bei dem Zielpunktschießen die Trefferbilder nun genau gehen, ist eigentlich egal. Wichtig ist lediglich, den Bewegungsablauf mit dem Zielen bei entsprechender Gewichtung zu üben.

OK, ist diese Hürde genommen, die Trefferbilder ähneln denen des Tafelschießens, kommt dann endlich…

Das Scheibenschießen, bzw. das Schießen auf ein Ziel

Ihr denkt, dass ist die höchste der Anforderungen?

Ne, aber bleiben wir erstmal hier. Denn die Auswirkung eines nun reellen Zielbildes auf die Psyche ist enorm.

ScheibenschießenAlso, wieder eine Erhöhung der Belastung! Und irgendwie kommt auch hier wieder dieser 7. Sinn dazu. Dieser entweder mitten im Schuss empfunden als das, was demnächst im Zentrum erwartet wird. Oder es ist die gewisse innere Unruhe, der Schuss könne womöglich nicht in der Mitte bzw. dem Kill landen. Sagen wir mal umgangssprachlich: Die gewisse Vorahnung vor und während des Abschusses, der wird gut oder der geht weg!

Und letztendlich bewegt es doch auch unser Gemüt, und zwar jeder einzelne Schuss, in der Summe aller Schüsse oft sogar den Ausgang des Tages.

Wir brauchen also unbedingt ein positives Gefühl beim Schießen. Eines, das sich auf den Bewegungsablauf begünstigend auswirkt. Und dieses ist rückwirkend dann gut, wenn wir gute Ergebnisse erzielen. Es also auch vorher regelrecht erwarten. Ein gutes Resultat gibt uns dann Recht, bestärkt uns noch in unseren vorherigen Bemühungen.

Also, Sicherheit und Üben ist angesagt. Nämlich die Sicherheit, dass bei gut gefühltem Bewegungsablauf der Schuss auch tatsächlich im Zentrum landet. Genial wäre, wenn wir bereits vorher wissen, was zu erwarten ist. Wie gesagt, der 7. Sinn angewendet auf den Schuss…

Und je sicherer, desto ruhiger werden wir auch.

Und wie sieht’s beim Schießen auf das Kill aus?

3D-ZielBei welcher Art 3D-Ziel haben wir wohl mehr Selbstvertrauern beim Anlegen des Schusses: Dem großen Tier auf Entfernung oder dem kleinen nur wenige Meter von uns entfernt?

Es ist schon auffällig, dass allein die geringe Größe des Umrisses den Schützen oft am zu erwartenden Ergebnis zweifeln lässt. Auf der Tafel konnte man hervorragende Trefferbilder erzielen, bei allgemein größeren Tieren auch. Doch beim Anlegen auf ein kleines Tier, deren Silhouette genauso gut auch unseren gewohnten Streukreis beim Tafelschießen darstellen könnte, verliert sich diese Treffer-Sicherheit, weicht einer zweifelnden Hoffnung auf den Treffer-Erfolg.

bewusst ZielenEigenartiger Weise wechselt dieses Hoffen erst dann in eine Sicherheit, je größer das Ziel ist. Selbst dann, wenn das Ziel weiter weg steht. Also gilt es, diese belastende Unsicherheit zu ersetzen. Genauso wie beim Scheibenschießen: Nämlich in eine positive Erwartungshaltung, die durch ein gutes Treffer-Ergebnis erfüllt wird. Und genau das bringt uns die Sicherheit, beim instinktiven/intuitiven Schießen eben nicht zu zweifeln. Denn wer zweifelt, der überlegt, wägt womöglich ab, was dann eher einem bewussten Zielen entsprechen würde.

Aber wir wollen ja gar nicht abwägen, geschweige denn überlegen. Im Auszug muss das Ziel mit absoluter Bestimmtheit bereits getroffen sein. Lediglich den Pfeil müssten wir noch lösen. Sicherheit, Mut und Selbstvertrauen!

Stellt euch vor, ein Tischtennisspieler würde bei jedem Schlag überlegen, wie er seine Kelle zu halten hat. Und selbst mitten im Schlag noch wäre er sich nicht sicher. Als Resultat kämen oft Bälle, die den gegnerischen Plattenbereich eher schlecht als recht erreichen. Und auch da bringt Übung das gewünschte Ergebnis.

Eben genau die Übung, die uns nicht nur die nötige Sicherheit verschafft, sondern dadurch auch die positive Erwartungshaltung mit dem bereits vorher bekannten Ergebnis: Dem Schuss in’s Kill.

Das Realisierbare anpeilen…

TrefferbildEine Möglichkeit diese Sicherheit zu erreichen ist, das zuvor als nicht realisierbar eingestufte Ziel den eigenen Anforderungen und vor allem den eigenen Fähigkeiten anzupassen. Denn wir müssen natürlich unsere Erwartungshaltung im reellen Rahmen halten. Wer seine Trefferbilder ausschließlich in der 10 erwartet, jedoch reell seine Trefferbilder im 9er Bereich hat, den wird ständig Frust begleiten.

Das hieße für unseren Schützen mit der 9er Streuung, sein bereits erreichtes Ergebnis vor allem erstmal dauerhaft zu bestätigen und erst dann eine Tendenz einzelner Treffer im 10er Bereich anzupeilen. Letztendlich wäre das eine realisierbare Zwischenstufe zum angepeilten 10er Bereich. Denn dann stellt jede 10 für sich bereits ein Highlight dar, wirkt sich rückwirkend wiederum auf einen positiven Gemütszustand für den nächsten Schuss aus.

Für Schützen mit noch nicht ausreichender Schießpraxis reicht es oftmals schon, lediglich die Auflage eine Nummer größer zu wählen, also z.B. auf 18m statt einem 3er-Spot eben eine 40er oder vielleicht sogar eine 60er Auflage zu verwenden.

Stecken dann die Trefferbilder regelmäßig im Gold und wurde auch der Bewegungsablauf als harmonisch empfunden, so sind Erwartungen und Erfolg im positiven Sinne ausgeglichen. Die gewünschte Sicherheit wäre somit erreicht. Wir könnten dann wieder auf die ursprüngliche Scheibengröße zurückwechseln.

Erreichen wir jedoch auch nach längerem Training unsere Erwartungen auf der Scheibe nicht, so sollte die gesamte Prozedur, angefangen mit dem Tafelschießen auf 5 Meter wiederholt werden, systematisch, ohne wenn und aber. Irgendwann sollte der Bewegungsablauf so bei rauskommen, wie wir ihn mit geschlossenen Augen auch auf 5m geschossen hatten.

Und nun endlich nähern wir uns der letzten Trainingsform…

Der Trainingswettkampf

Klar, wir schießen alle aus Spaß an der Sache. Und doch sollte ab und an die eigene reelle Leistungsfähigkeit abgefragt werden. Und die liegt nun mal beim Training unter wettkampfnahen Bedingungen. Denn der Wettkampf selbst wäre die höchste der Anforderungen.

Ziel sollte es auch hier sein, durch den best möglichen und gleichmäßigen Bewegungsablauf auch unter Wettkampfstress mit der inneren Ruhe zu schießen. Auch hier mit der Sicherheit des zu erwartenden Ergebnisses den Schuss zu lösen. Nach und nach den Wettkampfdruck auszuklammern, um dann umso entspannter zu schießen.

Zu guter Letzt werden wir durch den Trainingswettkampf auch die Entwicklung unserer Leistungsfähigkeit auf längere Zeit mitverfolgen können. Können Rückschlüsse der vorherigen Veränderungen am Material und unserem Bewegungsablauf ziehen, deren spätere Auswirkungen analysieren.
Wettkampf

Und wie immer heißt’s:

Die gesunde Mischung aus Allem macht’s!

 

…sowohl aus Wettkampf, als auch aus Spaß am Sport. Denn nicht immer stellt sich die vermeintliche 10 auch als solche heraus. Und selbst dann gibt es ein Leben danach

 

2 Replies to "Der 7 Sinn im Bogenschießen"

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    Hubertus
    14. Dezember 2014 (11:16)
    Reply

    Guter Artikel

    Alles ins Gold Hubertus

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    Birgit Noll
    27. November 2017 (19:40)
    Reply

    Tolle Anregung zum Trainieren-super Artikel !Vielen Dank Birgit


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